Verpatzter Auftakt: 0:5 Schlappe gegen FC Höchst

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (0:1) wurden die Egger reichlich mit Toren des FC Höchst beschenkt. Seitens des Obmannes Reinhard Fischer wurde ein Scheck an VfV-Vizepräsident Peter Schneider von € 350,-- für die Somalia-Hilfe des VfV übergeben. Eingangs wurde das Jahr der Ehrenamtlichen seitens des VfV eingeläutet. Aber zurück zum Spiel...

Die Bedingungen waren perfekt. Auf Egger Seite fehlten wegen Urlaubs Hanno Greber, Marcel Meusburger, Andreas Sutterlüty und Markus Spaniol. Alexander Hammerer musste verletzungsbedingt pausieren.

Die erste Halbzeit verlief ohne viel Höhepunkte auf beiden Seiten. Jeweils ein Stangerlpass für beide Teams in den 16er fand keinen Abnehmer. In der 38. Minute konnte Michael Schneider eine optimale Vorlage von Dietmar Meusburger aus kurzer Distanz nicht im Netz der Höchster unterbringen; kurz darauf und noch vor der Pause gelang Florian Schmidinger in der 44. Minute durch eine schöne Aktion das wichtige 1:0 für Höchst.

Nach der Pause war es wiederum der quirlige Florian Schmidinger, der zum 2:0 erhöhte (51. Minute). In der 57. Minute zog Johannes Kerber die Notbremse und musste mit rot vom Platz. Das gab den Höchstern weitere Energie und so staubte Caner einen Stangenschuss trocken zum 3:0 ab. Apropos: Die Stange? Die verhinderte bei der Heimelf gleich zweimal einen Treffer. In der 61. Minute einen Freistoss von Dietmar Meusburger und in der 78. Minute den Weg ins Tor per Elfmeter (Mattias Mayer). Im Gegenzug erzielten übrigens die Höchster - frei vom Abpraller der Egger Stange - das 4:0 durch Weiss. Den Schlusspunkt setzte Nenning in der 84. Minute durch eine schöne Einzelleistung. Ein verdienter Sieg der Gäste, wenngleich in dieser Höhe sicher zu hoch.

Die Revanche folgt im VfV Cup.

FC Egg - Spielerpass

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Ben sagt:Hallo Hannah,natürlich “kann man das mecahn”. Ich glaube nur nicht, dass Dekonstruktion mit solch schlichtem Aha-Effekt zu erreichen ist. Ich habe mich drei Stunden auf dem Ausstellungsgelände aufgehalten, habe 1470 Worte darüber geschrieben. Also gebe ich gerne zu: auch für mich war die Ausstellung anregend. Ich komme nur nicht zu dem Ergebnis, dass ich mit allem einverstanden bin. Also sage ich, was ich denk, und lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen Die Zahlen? Der Presse konnte ich an verschiedenen Stellen 1,6 bzw. 1,7 Mio. entnehmen. Zweihunderttausend mehr oder weniger macht da meiner Ansicht nach keinen großen Unterschied. Freut mich tatsächlich zu hören, dass die KünstlerInnen einen so großen Anteil des Geldes erhalten haben.Und ich weiß: fünf Kuratoren; ich habe etwas großzügig Christine Macel, Hans Ulrich Obrist und Klaus Biesenbach mitgerechnet, die ja als Berater ihren Anteil an der Geschichte haben.Und ich würde mich wirklich freuen, wenn das Gebäude erhalten bliebe – und zwar bezahlbar für die Menschen, die Kunst produzieren. Warten wir ab.

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