Wie bereits letzte Woche verliert das 1b auch diese Woche mit 1:4 – dieses Mal gegen den FC Kennelbach. Die sehr warmen Temperaturen prägten das Spiel gegen den Tabellenführer. Von Beginn weg war es ein offenes Spiel, bei dem sich beide Mannschaften mehr oder weniger neutralisierten. Zur ersten Chance kam die 1b-Mannschaft durch einen Volleyschuss von Roland Hammerer, der vom Kennelbacher Goalie pariert werden konnte.
Die nächste Chance hatten die Gäste aus Kennelbach, doch Arno Grießler konnte einen Weitschuss sicher halten. Leider fehlten dem 1b in der Offensive mehrmals die Anspielstationen, was möglicherweise auch auf die heißen Temperaturen zurückzuführen war. So plätscherte das Spiel bis zum Ende der ersten Halbzeit etwas dahin. 1,2 brenzlige Situationen musste das 1b kurz vor dem Halbzeitpfiff noch überstehen. So ging es mit 0:0 in die Pause. Nach der Halbzeit nahm das Match etwas an Fahrt auf und es gab vor allem mehr Offensiv-Aktionen zu sehen. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit bei einem Freistoß konnten die Gäste nach 64 Minuten auf 1:0 stellen. Nun wurde das 1b offensiver. Dies hatte zur Folge, dass die Kennelbacher offensiv mehr Freiräume vorfanden. So fiel dann auch das 2:0 für die Gäste nach einem Konter. Das 1b gab jedoch nicht auf und kam zum 1:2-Anschlusstreffer, als ein Kennelbacher nach einer schönen Einzelaktion von Alexander Hammerer den Ball ins eigene Tor abfälschte (84.). Das 1b versuchte noch einmal heranzukommen, aus einem weiteren Konter fiel jedoch das spielentscheidende 1:3 für die Gäste in der 90. Minute. Zum 1:4 kamen die Gäste durch einen Elfmeter, als Schiedsrichterin Iskin einen Müdigkeitsfaller eines Kennelbachers mit einem Elfmeter „belohnte“. Alles in allem war es ein verdienter Sieg des Fixaufsteigers, der jedoch zumindest um ein Tor zu deutlich ausfiel.
Aufstellung:
Arno Grießler – Jonathan Fetz, Michael Schneider, Hannes Zengerle – Melchior Simma, Alexander Hammerer, Richard Natter, Peter Heel, Tobias Weidinger – Christian Schneider, Roland Hammerer
Eingewechselt: Elias Meusburger, Marcel Meusburger
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