Im gestrigen Nachtragsspiel gegen den SV Satteins setzte es für unser 1b leider eine unnötige Heimniederlage. Zu Spielanfang waren uns die Gäste leicht überlegen und versuchten ihr Glück hauptsächlich mit hohen Bällen nach vorne. Darauf konnten wir uns aber mit Fortdauer der ersten Halbzeit immer besser einstellen und bekamen das Spiel gut in den Griff. Die beste Chance in Halbzeit eins hatten jedoch die Satteinser, Michael konnte jedoch auf der Linie klären, nachdem ein Satteinser eher zufällig zum Abschluss kam. Leider verfehlten unsere wenigen Chancen ihr Ziel. Zur Mitte der ersten Halbzeit kam es zu einem harten Zusammenstoß zwischen einem Satteins-Stürmer und unserem Goalie Jötsch, der das Spiel jedoch angeschlagen zu Ende spielte. Nur wenig später hätte für einen anderen Satteins-Spieler nach zwei gleichartigen taktischen Fouls bereits „Feierabend“ sein müssen, doch SR Smlatic ließ noch einmal Gnade vor Recht ergehen. So ging es ohne Tore in die Halbzeit.
Kurz nach der Pause gerieten wir leider in Rückstand. Nach einem weiten Einwurf (Fouleinwurf?) konnten die Gäste durch den völlig alleine gelassenen Florian Strauss in Führung gehen. Nur 10 Minuten später landete der Ball erneut beim selben Spieler, der mit einem haltbaren Schuss auf 0:2 erhöhte. Danach versuchte unsere Mannschaft noch einmal alles, doch gegen die kompakt stehende Hintermannschaft der Gäste fand man kein probates Mittel. Nur einmal konnten wir das gegnerische Tor mit einem Kopfball gefährden, damit hatte es sich aber auch. Nachdem wir immer offensiver wurden, ergab sich für die Satteinser mehr und mehr Platz zum Kontern, richtig gefährlich wurde es aber auch vor unserem Tor nicht mehr. Leider konnten wir in diesem Spiel unsere Feldüberlegenheit nicht in Tore ummünzen, Gegner Satteins wäre nämlich durchaus zu „biegen“ gewesen.
Nichtsdestotrotz wollen wir unsere Saison am Samstag im Spiel gegen Kennelbach mit einer guten Leistung abschließen. Die letzten drei Spiele gegen diesen Gegner konnten allesamt gewonnen werden – auch dieses Mal werden wir versuchen, den Kennelbachern ein Bein zu stellen.
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