1. Mannschaft

FC Brauerei Egg – SC Austria Lustenau 0:2 (0:0)

Nichts wurde es mit dem erhofften Heimsieg am ersten Spieltag gegen die Amateure des SC Austria Lustenau. Gegen die mit vielen Profi-Spielern angereisten Austrianer musste sich unser Team am Ende geschlagen geben, wenngleich mit ein wenig Glück mehr rausschauen hätte können.

Zum Spiel: 600 Besucher ließen sich den Saisonauftakt in der Junkerau nicht entgehen und kamen bereits zu Beginn voll auf ihre Kosten. Unsere Offensivspieler sorgten vor allem in den ersten Minuten für viel Gefahr in der gegnerischen Hälfte, doch auch die Gäste aus Lustenau zeigten auf. Es war dem Spiel deutlich anzumerken, dass die neun (!) Profi-Kaderspieler der „Grün-Weißen“ schon länger im Trainingsbetrieb sind und einfach Qualität hatten. Dennoch: Die beste Chance in der ersten Halbzeit gehörte der Egger-Elf. Nach einem schönen „Gurkel“ mit anschließender Flanke setzte Thomas Waldner Stürmer Wendel Rosales perfekt in Szene. Der Brasilianer scheiterte jedoch per Kopf an Lustenau-Goalie Nicolas Mohr. Auch in Folge versäumten es die Mannen von Coach Roland Kornexl den Ball ins Eckige zu befördern. So gut der erste Abschnitt war, so schlecht begann der zweite: Innert vier Minuten stellten die Gäste auf 0:2. Beim ersten Tor köpfte Profi Timo Friedrich freistehend ein, nur drei Zeigerumdrehungen später erhöhte Burhan Yilmaz – ebenso freistehend.

Mit wesentlich mehr Spielanteilen als in Hälfte eins spielten die Austrianer den Sieg vor den Augen von Erste-Liga-Coach Andreas Lipa sicher nachhause. Zwar hatte Elias Meusburger noch zwei gute Chancen, für einen Treffer des FC Brauerei Egg reichte es am Ende jedoch nicht mehr.

Fazit: Es klingt zwar komisch, aber eine Niederlage, auf die sich aufbauen lässt. Treten unsere Jungs in den nächsten Spielen erneut so auf, werden die ersten Punkte der Saison 2017/18 bald auf das Konto der Egger wandern.

Egger-Aufstellung: Fetz – Köb (78. Troy), Viana, Saric, Waldner – Marcel Meusburger, Andreas Sutterlüty (68. Fabian Lang), Murad Gerdi, Elias Meusburger, Murat Bekar (91. Gasser) – Wendel Rosales

Share

Kommentar hinterlassen